Im bayerischen Chemiedreieck

Nach der Silvestertour 2020 (Beitrag etwas weiter unten) wollte ich unbedingt nochmals an die von Mühldorf ausgehenden Strecken. Am 25. Februar war es dann soweit.

Beginnen möchte ich mit 628 688 als RB45 am Einfahrsignal von Tittmoning-Wiesmühl. Das Licht war noch etwas Saharastaub lastig.

Anschließend wurde 628 570 wieder als RB45 bei der Einfahrt in den Bahnhof Garching festgehalten. Garching soll ja noch in diesem Jahr umgebaut werden und die Formsignale verlieren.

Für den Flaschenzug nach Trostberg teilte Dennis sein Hochstativ am Einfahrvorsignal Garching mit mir.

Kurz vor Trostberg wurde 294 834 mit dem Flaschenzug wieder eingeholt. Hier fährt sie am Alzkanal entlang.

In Trostberg schleppte dann Werklok Nr9 eine D60C von Gmeinder den Flaschenzug in das Werksgelände von AlzChem.

Im Werksgelände konnte dann Lok 9 neben einem alten Unimog beobachtet werden.

Das nächste Bild war dann 628 622 als RB45 bei Kirchweidach auf dem Weg nach Freilassing.

Anschließend legten wir bei Heiligenstatt nochmals mit dem Hochstativ an. 077 024 kam mit einem Gaskesselwagenzug aus Burghausen des Weges.

Den Müllzug nach Freilassing erwartete ich bei der Einfahrt in Garching vom dortigen Fußgängersteg aus. 077 013 war die Zuglok.

Früher tummelten sich alle am Einfahrsignal von Altötting mit Blick auf die Kirchen. Diesmal konnten wir alleine in aller Seelenruhe das Hochstativ erneut zum Einsatz bringen. 247 048 kam mit dem Wacker-Shuttle-Containerzug.

Und als letztes noch kurz vor Sonnenuntergang und schon wieder mit Saharastaub-Licht 077 014 mit einem Containerzug zwischen Altötting und Heiligenstatt.

 

So das wars auch schon wieder von diesem wunderbaren Ausflug. Ich hoffe auch Ihr hatte Spaß daran.

2 Kommentare zu “Im bayerischen Chemiedreieck

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